Eimsbütteler Gesundheitsgespräche

Mittwoch
15. November 2017
19.00 - 21.00 Uhr

Hamburg-Haus Kleiner Saal
Der Zwang zu sammeln:
Messie-Syndrom

Experten schätzen, dass ca. 2 Millionen Menschen in Deutschland vom Messie-Syndrom betroffen sind. Die Dunkelziffer dürfte aber beträchtlich
höher sein.
Frauen scheinen etwas häufiger betroffen zu sein als Männer. Das Messie-Syndrom zieht sich quer durch alle Altersstufen und sozialen Schichten.
Was liegt dieser Störung, die sich in einem zwang-haften Horten von Dingen äußert, zugrunde? Ist es nur ein Problem der Alltagsorganisation, der Schaffung von räumlichen und zeitlichen Struktu-ren oder spiegelt das äußerliche Chaos die innere Unordnung der Betroffenen wider? Was haben Bindungsstörungen, Perfektionismus und
traumatische Ereignisse damit zu tun?
Gerade für Nahestehende ist es nicht leicht zu helfen, schnell sind Grenzen erreicht und Frustra-tion überwiegt, wenn Betroffene sich nicht
ändern. Professionelle Hilfe sollte hier in Anspruch genommen werden. Wie sieht diese aber aus?
Medikamente, Verhaltenstherapie oder
tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie?
Diesen und anderen Fragen soll in der Veranstal-tung mit Experten und Publikum nachgegangen werden.
Kooperationspartner: KISS Hamburg
Referentinnen:
Maike Kleber
Dipl. Sozialpädagogin, Sucht– und Sozialtherapeutin
Margit Heide
Messie-Selbsthilfegruppe Niendorf

FACHTAG ZUM THEMA "SYSTEMISCHES DENKEN - STÖRUNGSBEGRIFF - MESSIE-SYNDROM" AM 31.03.2017 

 

Angesichts des aktuellen Diskurses zur Anerkennung der Systemischen Therapie als durch die Krankenkassen finanziertes Richtlinienverfahren hat sich das PPSB-Hamburg mit verschiedenen Fragen auseinander gesetzt:

Was bedeutet diese Entwicklung für die Arbeit in sozialpädagogischen und gesundheitsorientierten Berufsfeldern?

Wie kann ein Arbeiten mit einer systemischen Grundhaltung weiterhin gut gelingen?

Welche Begrifflichkeiten sind hilfreich und wo befinden sich Stolperfallen?

Im Zuge der internen Diskussionen hat das PPSB-Hamburg ein Positionspapier erstellt zum Umgang mit dem Störungsbegriff und mit Diagnosen in Beratung und Therapie.

Am Fachtag wird zunächst Brigitte Ott unseren aktuellen Diskussionstand vorstellen, um dann ein Themenfeld fokussiert ins Auge zu fassen.

Dazu haben wir Maike Kleber eingeladen. Sie ist Sucht- und Sozialtherapeutin und Systemische Supervisorin. Einer ihrer Themenschwerpunkte ist das ,,Messie-Syndrom“, zu dem sie Fortbildungen, Fallberatungen und Workshops anbietet. Interessant dabei ist unter anderem, dass das Messie-Syndrom nicht im ICD 10 erfasst ist. In ihrem Vortrag wird es um einen Erklärungsversuch über die Entstehung dieses facettenreichen Syndroms  gehen, aber auch über einen systemischen Handlungsansatz im Umgang mit Betroffenen und Angehörigen.

 

Ort:

PPSB-Hamburg, Max-Brauer-Allee 100, 22765 Hamburg

Termin:

31.03.2017

Uhrzeit:

15.00 - 19.00 Uhr

Kosten:

50 Euro

Anmeldung:

Anmeldeschluss ist der 24.03.2017.

Anmeldeformular finden Sie auf der Internetseite des PPSB unter www.ppsb-hamburg.de

 

 

Bezirk Eimsbüttel

GesundheitDrei aktuelle Themen bei „Gesundheitsgesprächen“

SAMMELZWANG, AUFWACHSEN MIT MEDIEN UND RUND UM RHEUMA

 

19. Oktober 2017

Zu drei interessanten Veranstaltungen lädt das Gesundheitsamt des Bezirksamts Eimsbüttel im Rahmen der ,,Gesundheitsgespräche" für die kommenden Wochen ein.

Das „Messie-Syndrom“ zieht sich quer durch alle Altersstufen und sozialen Schichten. Was liegt dieser Störung zugrunde, die sich in einem zwanghaften Horten von Dingen äußert? Dieser und anderen Fragen gehen Betroffene und Fachleute am 15. November nach.

Zu allen Vorträgen hat das Gesundheitsamt fachlich versierte Referentinnen und Referenten eingeladen, die im Anschluss an ihre Vorträge für Fragen und zur gemeinsamen Diskussion zur Verfügung stehen.
Alle Veranstaltungen sind kostenlos und finden im Hamburg-Haus, Doormansweg 12, 20259 Hamburg statt.

Mittwoch 15. November 2017  19 - 21 Uhr

Der Zwang zu sammeln: Messie- Syndrom

Referentinnen:
Maike Kleber | Dipl. Sozialpädagogin, Sucht- und Sozialtherapeutin
Margit Heide | Messie-Selbsthilfegruppe Niendorf

Fragen zur Veranstaltung beantwortet Frank Rübenkönig, Fachamt Gesundheit, Telefon +49 40 428 01-2212.

Das ausführliche Programm kann per Mail unter gesundheitsfoerderung@eimsbuettel.hamburg.de angefordert werden.

19. Oktober 2017

16 Tage Kampagne: Gegen Gewalt an Frauen 25. November bis 10. Dezember 2016

Herzlichen Dank!

 

Ich möchte mich bei meinen Gästen vom 29.11.2016 die zu dem Vortrag

,,Messie - Syndrom und Gewalterfahrung von Frauen: Wo ist der Zusammenhang?" gekommen sind, ganz herzlich bedanken.

Für Ihr Interesse, für die fachliche und interessante Diskussion und für die Spende in Höhe von insgesamt 67,00 Euro für das Frauenhaus im LK Harburg.

 

Mein Dank auch an Andrea Schrag, Gleichstellungsbeauftragte, die an der ,,16 Tage Kampagne gegen Gewalt an Frauen" maßgeblich an der Organisation und Durchführung beteiligt ist.

 

In diesem Rahmen lud ich zu meinen zwei Veranstaltungen ein:

 

Messie – Syndrom und Gewalterfahrungen von Frauen: Wo ist der Zusammenhang?

 

Datum: 29. November 2016

 

Uhrzeit: 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

 

Ort: SBFT 

Maike Kleber

Eckermannstr. 4 (City – Passage)

21423 Winsen an der Luhe

 

Laut dem Berufsverband Deutscher Psycholog_innen sollen inzwischen knapp zwei Millionen Menschen in Deutschland unter dem Messie – Syndrom leiden.

Ähnlich wie bei anderen Phänomenen, dem Alkoholismus zum Beispiel, findet man das Messie – Syndrom in allen sozialen Schichten.

Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Nicht selten müssen sich die Betroffenen sagen lassen, sie seien einfach nur faul und chaotisch. Aus diesen Gründen würde ihr Umfeld verwahrlosen  und verdrecken. Aus Scham lassen sie niemanden mehr in ihre Wohnung und die Gefahr der sozialen Isolation besteht.

Doch, was steckt wirklich hinter dem Zustand ihres Wohnbereichs?

Es erwartet Sie eine seriöse Veranstaltung zu diesem facettenreichen Syndrom, außerhalb von reißerischen TV – Profilen.

Maike Kleber referiert  über das Messie – Syndrom und den Zusammenhang bei Frauen mit Gewalterfahrungen.

 

 

Bei Teilnahme wird um eine Spende für das Frauenhaus im Landkreis Harburg gebeten.

Auf Grund der begrenzten Teilnehmer_innenzahl wird um Anmeldung unter info@sbft-maike-kleber.de gebeten.

 

 

 

Fachtagung der Betreuungsbehörde zum Messie-Syndrom |06.06.2016

Fachtagung der Betreuungsbehörde zum Messie-Syndrom

 

Die Fortbildungsveranstaltungen zum Thema „Das Messie-Syndrom - Symptome, Ursachen, Behandlung“fand am 1. Juni 2016 im Kreishaus statt und richtete sich an Fachkräfte im Betreuungswesen und besonders an selbständige Berufsbetreuerinnen und -betreuer, hauptberufliche Vereinsbetreuerinnen und -betreuer sowie Fachleute aus den Bereichen Justiz, Medizin, Pflege und Verwaltung, deren Aufgaben sich mit dem Betreuungswesen überschneiden.

Die Betreuerinnen und Betreuer haben sehr vielfältige Aufgaben. Sie treffen Entscheidungen für dritte Personen, die dazu nicht mehr in der Lage sind. Da sie nicht immer wissen können, wie die betreute Person in der betreffenden Situation selbst entschieden hätte, müssen sie ein Gefühl dafür entwickeln und nach ihrem besten Wissen und Gewissen handeln. Dieser Personenkreis trägt eine große Verantwortung. Deshalb sind Fortbildungen und Austausch dieser Art von großer Bedeutung.

Der Begriff „Messie“ kommt von Sandra Felton der USA, sie ist eine Frau mit Messie-Syndrom und mit viel Sinn für Humor. Sandra Felton leitete den Begriff von dem Wort „mess“ ab. Im Englischen bedeutet das Wort: Unordnung, Dreck oder Chaos. Der Begriff Messie-Syndrom steht für schwerwiegende Defizite in der Fähigkeit, die Wohnung ordentlich zu halten und den Alltag zu organisieren. Bei den betroffenen Menschen liegt eine Desorganisationsproblematik vor.

Ursachen können beispielsweise Bindungsstörungen sein, Auslöser können Überforderungssituationen, Folgen von Schicksalsschlägen oder Traumata und psychische Erkrankungen. Das Messie-Syndrom baut sich in der Regel über Jahre auf, insofern braucht es viel Zeit und Geduld, um es wieder abzubauen. Aufforderungen „einfach mal aufzuräumen“ helfen nicht. Zum Messie-Syndrom gehört oft auch ein gewisser Hang zu Perfektionismus (Zeitungen müssen beispielweise genau übereinanderliegen). Insofern ist es ein Fehler, diese „Ordnung“ durcheinander zu bringen.

Mit rund 85 Personen war die Tagung sehr gut besucht. Die Referentin, Frau Maike Kleber, gestaltete die Veranstaltung kompetent, sehr erfrischend, kurzweilig, sie brachte gute Fallbeispiele ein, ging auf die Fragen der Teilnehmenden ein. Eine Teilnehmerin berichtete: „Die Fortbildung hat mich nicht nur fachlich weitergebracht, sondern hat auch sehr viel Spaß gemacht.“

 

Foto: links unten: Referentin, Maike Kleber, Ilona Walter, Landrat Dr. Ralf Niermann, 2. Reihe: Leiter der Betreuungsbehörde Hans-Ulrich Kehnen, Elisabeth Steiman, Jugendamtsleiter Helmut Poggemöller, Karin Lohkamp, 3. Reihe: Katja Mehwald, Christina Tiemann, Andrea Kruse, Wilhelm Rohlfing

 

Foto: Mirjana Lenz/Kreis Minden-Lübbecke

Quelle: www.minden-luebbecke.de

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

wir laden Sie herzlich zu unserer diesjährigen Fachtagung des AK Ambulante Sozialpsychiatrie ein.

 

Unser Thema für diesen Tag lautet:

Messie-Syndrom –

Wenn Sammelleidenschaft Leiden schafft

 

Wir treffen uns am

            Donnerstag, 21. April 2016

            von 8:30 bis ca. 15:30

in Räumlichkeiten der Stiftung Grone Schulen

            Heinrich-Grone-Stieg 1

            20097 Hamburg (Hammerbrook)

 

 

Die meisten Menschen unter uns haben in ihrem Leben einmal etwas gesammelt. Viele haben sich damit sogar sehr beschäftigt, dass sie Spezialisten auf diesem Gebiet geworden sind. Zu einem leidenschaftlichen Hobbie sammeln gehört aber auch eine bestimmte Ordnung. Diese Ordnung unterscheidet sie von den Menschen mit Messie-Syndrom. Diese Personen sammeln ihre Lieblingssammelstücke nicht aus Leidenschaft und nicht nach einer bestimmten Art. Das gängige Bild der Menschen mit Messie-Syndrom in der Gesellschaft ist der schlampige oder sogar vermüllte Mensch, der sein Leben nicht auf die Reihe kriegt. Ganz so einfach lässt sich dieses Syndrom jedoch nicht erklären.

 

Wir möchten diesen Tag nutzen, um uns dem Thema Messie-Syndrom zu nähern. Sensibel werden für ein Thema, dessen Grenzen zwischen Leidenschaft und geschaffenem Leid so individuell sind, wie die Menschen selbst, die davon betroffen sind. Dabei wollen wir vor allem einen Ausflug in medizinische und psychologische Erklärungsmodelle wagen und mithilfe erprobter Praktiker den Blick schärfen und  Handlungskompetenz entwickeln, um zukünftig in unserer Arbeit vorurteilsloser und professioneller mit Menschen umzugehen, die sich in ihrer Not an uns wenden und uns Einblick gewähren in ihre schützende Festung.

 

Für unsere Fachvorträge und Arbeitsgruppen haben wir folgende Referenten gewinnen können:

 

Herr Wedigo von Wedel

Geschäftsführer des H-Teams in München

Referententätigkeit für sozialpädagogische Fachkräfte seit 2001

Durchführung von tiergestützter Therapie und Pädagogik

 

Maike Kleber

Sucht- und Sozialtherapeutin mit VDR-Anerkennung seit 2005

Systemische Supervisorin, Organisations- und Fallberaterin seit 2008

Fachreferentin in der Ausbildung zur systemisch orientierten Fachkraft Kindeswohlgefährdung seit 2008 (in Kooperation mit dem PPSB – Hamburg)

 

Janice Pinnow

Messie-Syndrom Expertin mit persönlicher Erfahrung seit 18 Jahren

Vorsitzende vom Landesverband der Messies „Melano“

 

 

 

 

 Tagesplanung

08:30 Uhr

Kaffee

 

09:00 Uhr

Begrüßung und Einleitung zum Thema

 

09:15 Uhr

Herr Wedigo von Wedel

(bis 10:00 Uhr)

Den Ursachen auf der Spur / „Ursache und Wirkung“

 

10:00 Uhr

Kurze Pause

 

10:15 Uhr

Frau Maike Kleber

(bis 11:00 Uhr)

Handlungsstrategien entwickeln und in der sozialpädagogischen und sozialpsychiatrischen Arbeit einsetzen – praktische Ansätze.

 

11:00 Uhr

Kurze Pause

 

11:15 Uhr

Frau Janice Pinnow

(bis 12:00 Uhr)

Das Messie-Syndrom aus Sicht einer betroffenen Expertin

 

12:00 Uhr

Mittagspause und gemeinsames Mittagessen  (bis 13:00 Uhr)

 

13:00 Uhr

Aufteilung der Arbeitsgruppen / Raumzuweisung

13:15 Uhr

Beginn der Arbeitsgruppen (mit Kaffee- und Kuchenpause)

Arbeitsgruppe 1

(Hr. Von Wedel)

„Ursachen erkennen, Handlungsstrategien entwickeln und fachlich kompetent umsetzen“

Arbeitsgruppe 2

(Frau Kleber)

„Das Messie-Syndrom im sozialpädagogischen und sozialpsychiatrischen Kontext“

Arbeitsgruppe 3

(Frau Pinnow)

„Das Messie-Syndrom aus Sicht betroffener Menschen, bestehende selbstorganisierte und professionelle Hilfesysteme – Der Ist-Zustand und was es noch braucht“

15:00 Uhr

Plenum

Highlights und Anregungen aus den Arbeitsgruppen

 

ca. 15 :30 Uhr

Ende eines wunderbaren Arbeitstages

Das Planungsteam der Fachtagung 2016

 

Uschi Rusch

fördern & wohnen                                                          

Betreutes Wohnen

August-Krogmann-Str. 101 * 22159 Hamburg

Ursula.Rusch@foerdernundwohnen.de

Tel.: 643 70 58                       

Fax: 643 86 81

Jasmin Hintzsche

Grone Netzwerk Hamburg gGmbH

Ambulante Sozialpsychiatrie

Heinrich-Grone-Stieg 1 * 20097 Hamburg

j.hintzsche@grone.de 

asp@grone.de

Tel. 040/ 23703 – 557             Fax – 414

Gabi Schierstedt

Op de Wisch e.V.  Teamleiterin Ost

Rüterstraße 71 * 22041 Hamburg

schierstedt@op-de-wisch.de

mobil (0176) 348 37 964

Tel. 040/ 675 871 37 – 0         Fax – 9

Patrick Müller-Constantin

Der Hafen e.V.

Einrichtung Anker

Wallgraben 39 * 21073 Hamburg

P.Mueller@der-hafen-vph.com

Tel 040/ 773519                     Fax 77110350

Workshop auf der Fachtagung des PPSB - Hamburg:

Grenzen 2015

Keine Grenzen: Das Messie – Syndrom

Ein Workshop über das facettenreiche Syndrom, außerhalb von reißerischen TV - Profilen.

Laut dem Berufsverband Deutscher Psychologen sollen inzwischen knapp zwei Millionen Mensch in Deutschland unter dem Messie – Syndrom leiden.

 

Die heutige Zeit ist von zunehmenden Anforderungen an die psychische und physische Belastbarkeit gekennzeichnet. Belastungen im Job, keine Zeit zum Innehalten, bei Verlust – keine Zeit zur Trauer, ständige Mobilität und Erreichbarkeit.

Unter diesen Einflüssen ist die Tendenz von Betroffenen steigend.

 

Ähnlich wie bei anderen Phänomen, dem Alkoholismus zum Beispiel, findet man das Messie – Syndrom in allen sozialen Schichten.

 

In diesem Workshop wollen wir versuchen, das Syndrom zu verstehen und Tipps im Umgang mit Betroffenen auszutauschen.

Grenzen 2015, Fachtagung unter dem Leitmotiv ,,Lasst uns die Welt erfinden".

 

Die Fachtagung findet statt am 06.11.15 und 07.11.15  in Hamburg.

 

2015 ist es wieder soweit. Alle zwei Jahre lädt das PPSB-Hamburg zu einer Fachtagung unter dem Leitmotiv „Lasst uns die Welt erfinden“ ein.

 

2015 wollen wir mit dem Thema Grenzen „Tuchfühlung“ aufnehmen. 

 

Nützliche Grenzen, hinderliche Grenzen, notwendige und überflüssige Grenzen werden uns beschäftigen und wir möchten uns mit Lösungsstrategien zu den aufgeworfenen Fragen diskutieren. 

Es wird eine Mischung aus Vorträgen, Austausch und Workshops geben, um eine möglichst kontruktive Atmosphäre zu ermöglichen. 

 

Anmeldungen sind ab jetzt beim PPSB Hamburg möglich. 

PPSB - Hamburg

Max-Brauer - Allee 100

040/3904784

ppsb-hamburg.de

 

Fortbildung:

Stärkung der Sozialkompetenz, Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein im Miteinander

 

 

KVHS Seevetal / Maschen am 18.Juli 2015 von 10.00 – 16.00 Uhr

 

In diesem Seminar lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Tipps kennen, um zu mehr

Selbstsicherheit zu gelangen. Unter Einsatz verschiedener Methoden und der Unterstützung durch technische Hilfsmittel wird bereits vorhandene Selbstsicherheit vor extremen Situationen und Provokationen stabilisiert und das Selbstbewusstsein gezielt eingesetzt.

Stellen Sie sich vor, Sie kommen aus einem Ausschuss, sind Gast einer Podiumsdiskussion, oder einer Talkrunde im TV. Sie verlassen den Raum und werden unerwartet mit einem Mikrofon im Gesicht konfrontiert und sollen sofort ein Statement abgeben. Oder Sie halten eine Rede vor hoch karätigem Publikum. Oder Sie diskutieren mit aufgebrachten Menschen an Ihrem Informationsstand…

Dann fragen Sie sich vielleicht:

Wie stehe ich da? Wo lasse ich Arme und Hände?

Wann spreche ich ruhig und betont, wann hebe ich die Stimme?

Welche Worte wähle ich?

Da unser Auftreten durch unsere Körpersprache (nonverbal) unsere Stimme (paraverbal)

und durch das gesprochene Wort (verbal) von unseren Gegenübern beurteilt wird, ist es Teil dieses Seminars die drei Bereiche näher zu beleuchten und ihr Zusammenspiel auf die

einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu übertragen. Ziel ist es, sich unter

Berücksichtigung der drei Anteile selbstbewusst und souverän im Miteinander verhalten zu

können.

 

Kursleitung:

Maike Kleber

Supervisorin

Coach

Organisationsberaterin

Sucht- und Sozialtherapeutin

 

Rückmeldungen: schrag.a@lkharburg.de

 

Hinweis: Nur für Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Mentoringkreises

 

 

Ein Kooperationsprojekt des

AK der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten,

der Gleichstellungsbeauftragten des LK Harburg und

des Landes Niedersachsen.

,,Grundsätze der Kommunikation"

 

Tagesseminar am Samstag den 18.04.2015

 

Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe in Rellingen

 

Nur für Mitglieder des Freundeskreis Suchtkrankenhilfe Rellingen und nach vorheriger Anmeldung.

Praxis

Eckermannstr. 4 / Citypassage

21423 Winsen / Luhe

1. Stock

Fahrstuhl vorhanden

info@sbft-maike-kleber.de

Mobil 0176/23251773

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